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Italien 2017 – Tag 11+12

Ende Oktober starteten wir zu einer Reise nach Italien an den Gardasee. Aus diversen Berichten wussten wir, dass es dort um diese Jahreszeit nicht mehr so voll sein soll und man trotzdem noch einiges sehen kann. Hier die Links zu den einzelnen Tagen, falls sie schon veröffentlicht sind:

Tag 1+2: Moniga, Padenghe, Desenzano, Sonnenuntergang
Tag 3+4: Westküste, Riva, Limone, Salo, Brescia, Iseo-See
Tag 5+6: Padenghe Castello, Lonato Castello, Peschiera, Verona, Lazise
Tag 7+8: Milano, Idro-See
Tag 9+10: Desenzano bei Regen, Maderno, Gargnano
Tag 11+12: Riva, Arco, Tenno, Monte Baldo, Ostufer
Tag 13-15: Sirmione, Brescia, Mantova, Rückreise

Tag 11+12 Riva, Arco, Tenno, Monte Baldo, Ostufer

Dienstag, Riva, Arco und Tenno

Der Regen hielt auch am Dienstag an und so wollten wir nach Riva, weil da ein schönes Museum sein sollte. Angekommen in Riva stellte sich jedoch heraus, dass das Museum zu dieser Jahreszeit gar nicht offen ist. Das brachte unsere Pläne für den Tag ein wenig durcheinander. Wir suchten uns also erstmal ein Café.
Nach einer kleinen Stärkung (Koffein hilft immer) fuhren wir dann einfach weiter nach Norden in die Berge. Zunächst nach Arco. Da waren wir gerade zufällig als der Regen aufhörte. Die Stadt wirkte zunächst unscheinbar, stellte sich aber dann doch als sehr schöne Bergstadt heraus.
Nachdem wir dort einige Zeit verbracht haben, fuhren wir weiter nach Tenno. Der Ort selber war übersichtlich, jedoch war ein See ausgeschildert, zu dem wir weiter fuhren. Der Extra-Weg wurde belohnt durch den wunderschönen See, der in einem tollen Türkis vor uns lag. Da ein Rundweg ausgeschildert war, machten wir uns auf den Weg. Der Weg war leider länger als wir dachten und es wurde langsam dunkel. Wir beeilten uns also ein wenig, doch irgendwann standen wir vor einem Flussbett. Wahrscheinlich ist das im Sommer trocken, aber nach den Regentagen war es gut gefüllt. Nach einem bisschen Probieren sind wir irgendwann einfach durch, meine Frau hatte danach nasse Füße. Ich habe einfach mehr Auflagefläche und habe es trocken durch geschafft. Mit dem letzten bisschen Licht erreichten wir dann noch das Auto und fuhren zurück.

Mittwoch, Monte Baldo

Das Wetter wurde besser und wir fuhren zum Monte Baldo. Da fährt eine Seilbahn hoch und man kann oben ein Stück auf dem Berg wandern. Wir hatten Glück, die zwei Tage vorher hatte es da oben (ca. 1700m) geschneit und somit hatten wir wundervolle Schneelandschaften vor uns. An der Stelle lasse ich einfach mal die Bilder für sich sprechen. Wenn man in der Gegend ist, sollte man unbedingt da hoch!
Zurück fuhren wir am Ostufer. Da gibt es leider fast nur Hotels und Campingplätze, alles verlassen im Herbst. Man kann Nachmittags die Sonne über dem See stehen sehen, was nochmal für schöne Motive sorgt, aber mehr konnten wir da auch nicht tun.
Im Großen und Ganzen hatten wir an dem Tag viele optisch schöne Eindrücke und wenig Geschichten zu erzählen.

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