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Italien 2017 – Tag 13-15

Ende Oktober starteten wir zu einer Reise nach Italien an den Gardasee. Aus diversen Berichten wussten wir, dass es dort um diese Jahreszeit nicht mehr so voll sein soll und man trotzdem noch einiges sehen kann. Hier die Links zu den einzelnen Tagen, falls sie schon veröffentlicht sind:

Tag 1+2: Moniga, Padenghe, Desenzano, Sonnenuntergang
Tag 3+4: Westküste, Riva, Limone, Salo, Brescia, Iseo-See
Tag 5+6: Padenghe Castello, Lonato Castello, Peschiera, Verona, Lazise
Tag 7+8: Milano, Idro-See
Tag 9+10: Desenzano bei Regen, Maderno, Gargnano
Tag 11+12: Riva, Arco, Tenno, Monte Baldo, Ostufer
Tag 13-15: Sirmione, Brescia, Mantova, Rückreise

Tag 13-15 Sirmione, Brescia, Mantova, Rückreise

Donnerstag, Sirmione und Brescia

Der Donnerstag war ein bisschen regnerisch, aber zwischendurch war es trocken genug um sich draußen zu bewegen. Wir fuhren nach Sirmione, was wir schon 1,5 Wochen versucht hatten. Diesmal konnten wir schnell bis zum Stadtkern durch und erwischten einen guten Parkplatz. Sirmione selbst hat einen hübschen mittelalterlichen Stadtkern, eine kleine Burg am Eingang zur Stadt, aber die eigentliche Attraktion sind die Grotten des Catullo. Das ist eine wirklich große römische Villa. Eigentlich ist es die Ausgrabung der Ruine dieser Villa, aber schon alleine dadurch kann man sich die ursprüngliche Größe sehr gut vorstellen. Wir brauchten etwa eine Stunde dort und tranken danach einen Kaffee in dem einzigen offenen Caffé in dem Örtchen. Das war dann auch der teuerste Kaffee in dem ganzen Urlaub. Auf dem Weg nach draußen haben wir uns noch die Burg angesehen, die ist aber nicht sehr interessant. Größtenteils nackte Mauern ohne große Erklärungen oder Ausstellungen. Man kann jedoch auf einen Turm hoch, wodurch man einen guten Blick über die Stadt hat.
Da wir noch Zeit hatten, sind wir nach Brescia gefahren. Da konnten wir noch ein bisschen shoppen, der anhaltende Regen hat es aber nicht zugelassen, dass wir da nochmal Fotos machen konnten.

Freitag, Mantova

Nachdem wir Vormittags die Finanzen und Abreisemodalitäten für den nächsten Tag geklärt hatten, beschlossen wir, noch nach Mantova zu fahren. Das war etwa eine Stunde Fahrt entfernt, aber es hat sich sehr gelohnt. Der übliche Plan bei so einer Stadt ist, dass wir durch die Stadt laufen, uns die eine oder andere Sehenswürdigkeit näher ansehen, zwischendurch Pausen machen um die Kaffeezufuhr zu regeln und dann irgendwann zurück fahren.
Hier haben wir Kaffee getrunken, sind dann weiter zum Palazzo Ducale und dann war der Tag vorbei.
Das lag vor allem daran, dass dieser Palast riesig ist. Es gibt Hunderte Zimmer, die alle wunderschön verziert sind, einige große Ausstellungen mit Gemälden und Statuen, hübsche Höfe und alles ist unglaublich prunkvoll und schön. Aber seht selbst:

Samstag, Abreise

Am Samstag packten wir die letzten Sachen ein, fuhren zum Flughafen, gaben den Mietwagen ab und warteten dann auf unseren Flug. Der erste Flug war schon verspätet, wodurch wir dann in Frankfurt beim Umsteigen kaum Zeit hatten und auch wenig Infos, ob der Flieger im Notfall wartet oder ob man noch mit einem Bus übers Rollfeld muss. Es hat am Ende alles geklappt. Müde sind wir Abends in Deutschland ins Bett gefallen und träumen noch heute von der Reise.

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